Ein HÜ ohne Flügel – (Nicht ganz) Alleine unter Männern

Ich hatte mir schon vor einer Woche überlegt, dass ich mir für den ersten Abend ohne Twin (sie ist für einige Monate gen Norden gezogen) eine Beschäftigung suche. Vor einigen Wochen wurde mir eine bestimmte Swinger-Partyreihe empfohlen, zu der es an diesem Freitag eine Party gab. So suchte ich mir ein Zimmer in der Nähe des Clubs und machte mich gestern auf nach Marl, zur Aktiv-Swinger-HÜ-Party im Faro 8.

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Trailershow

Deine Hand an meinem Hals. Immer ein guter Anfang. Du drückst nicht zu, das ist nicht nötig. Kaum berührst du meinen Hals halte ich den Atem an, solange wie ich kann. Erst dann kommt der Druck, der Kampf, deine Worte in meinem Ohr „Ich sehe dir so gerne dabei zu…“ Die Panik, die mich flutet, der innere Schrei nach Luft, die Qual, die Lust, die Hitze, die Nässe. Und endlich Luft. Für einen Moment.

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Von Endgegnern und Spuren

Eigentlich sollte es in diesem Beitrag um etwas anderes gehen. Schon vor Monaten wurden Pläne geschmiedet für ein Shibari-Wochenende in einem privaten Kreis, dafür reisten Twin und ich zu Beginn der Woche nach Süden. Leider wurde dieses Wochenende abgesagt und wir standen erstmal planlos in Franken. Was nun? Dann machten wir das Beste aus der Situation: wir wandten uns an meinen Freundeskreis in der Ecke. Und so landeten wir am Donnerstag im Swingerclub, am Samstag auf einer BDSM – Party.

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One at a Time

“Wir haben einen Deal, weißt du.”
Meine Hände fahren sanft durch seine Haare.
“Es ist kein großer Freund von Sinnesentzug, aber für mich nimmt es das gerne auf sich. Wir haben nur festgelegt, dass ein “Sinn””, meine Finger malen kleine Anführungszeichen in die Luft, “immer zugänglich bleibt. Es kann also entweder hören, so wie jetzt gerade, oder sehen, schmecken, manchmal darf es auch seine Hände verwenden. Die kleine Schelle da an seiner Hand, das ist sein Notsignal. Falls das Safeword nicht durch den Knebel kommt.” „One at a Time“ weiterlesen