Machen, einfach machen – Teil eins – Artgerechtes Fesseln

„Corona trocknet uns aus.“ Es ist Monate her, dass ich das schrieb, aber es gilt noch immer. Wir haben über ein Jahr in einer erotischen Dürre gelebt und erwachten jetzt langsam aus unserem unfreiwilligen Schlaf. Dabei schafften wir uns besondere Momente und Anlässe, wir gestalteten unsere ersten BDSM-Abende einfach selber.

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Schmerz macht mich glücklich

Der Kopf ist voller Gedanken, der Bauch voller Gefühl, Chaos im Halbdunkel, und wenn man nach konkreten Angriffspunkten sucht, um dieser ganzen Sache Herr zu werden, findet man im Scheinwerferlicht nur verwirrte Halbsätze als Antwort. Das ist anstrengend. Kräftezehrend. Ich brenne langsam aus.

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Größtenteils gut

Andy und ich kennen uns seit ungefähr drei Jahren. Wir fesselten, mal regelmäßig, mal viel zu selten, seit dieser Zeit im Shibari-Club oder auf einem Talk-and-Play-Stammtisch. Durch die Corona-Pandemie ist das natürlich alles ausgefallen, daher haben wir uns in private Räumlichkeiten zurückgezogen. Aber wir waren noch nie wirklich alleine, immer waren andere, meist Twin dabei.

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De-Armoring

Ich weiß, ich wiederhole mich, wenn ich sage, dass Shibari, nein, eigentlich BDSM im Ganzen etwas mit einem machen kann. Mehr als Lust, mehr als Spaß, es geht mehr in die Tiefe und unter die Haut. Wir haben gestern nach langer, langer Zeit mal wieder gefesselt. Geplant war ein Pärchenabend, Twin und ich, und das wurde es auch, aber anders als geplant.

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Ein Date im Alltag – Die WG erobert sich Raum zurück

Wir hatten schon lange nicht mehr so wirklich gefesselt. Zuletzt Anfang Februar. Twin war dann noch einen Monat in Hamburg, ich im Süden der Republik, und die Partys danach wurden alle abgesagt.

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