Willkommen zurück

Ich betrete meine Wohnung mit dem Wissen, dass du dort auf mich wartest. Ein letztes Durchatmen, dann bin ich in dieser Welt, bei dir.

Du stehst in der Wohnzimmertüre und lächelst mich an, kommst mir entgegen. Küsst mich, zärtlich, liebevoll, leckst über meine Lippen und dann seitlich den Hals hinab. Ameisen auf meiner Haut, die du gerade noch berührt hast, es kribbelt vor Lust. Du greifst an meinen Hals, drückst ein wenig zu. Ich seufze, schließe die Augen, als deine Hand mein Kleid hochschiebt, sich in meine Strumpfhose und den Slip schiebt. Deine Finger gleiten an meinen Lippen entlang hinein in die Nässe, vorsichtig dringst du in mich ein und fickst mich langsam. Mein Becken schiebt sich dir entgegen, ich möchte dich tiefer in mir spüren…

Doch nach ein paar Stößen ziehst du dich zurück, schiebst mir deine nassen Finger in den Mund und ich sauge gierig meinen Geschmack auf. Mit den Fingern in meinem Mund drückst du mich auf die Knie. Ich öffne deinen Gürtel, ziehe ihn aus der Hose und lege ihn dir in die offene linke Hand. Die Finger der rechten schieben sich tiefer in meinen Mund, sie schmecken dabei so intensiv nach meiner Lust. Ich öffne den Knopf und den Reißverschluss, ziehe deine Jeans nach unten und gleite mit den Fingern über die Boxershorts. Dein harter Schwanz drückt sich mir entgegen, als ich ihn befreie. Du ziehst deine Finger aus meinem Mund und lächelst mich an, als ich mir deinen Gürtel nehme, zweimal um den Hals schlinge und ihn schließe. Dann verschlinge ich dich, nehme dich tief in meinen Mund. Meine Lippen gleiten über die Spitze bis zur Wurzel, dabei massiere ich mit meiner Zunge die Unterseite deines Schwanzes. Ich sauge an dir, schmecke deine Lust und Erregung, spüre sie, als du nach kurzer Zeit den Rhythmus vorgibst. Du drückst mich nach hinten, mein Kopf liegt an der Wand, während du meinen Mund tief fickst. Tropfen laufen über mein Kinn, in meinen Ausschnitt. Ich schnappe zwischendurch nach Luft, versuche zwischen deinen Stößen zu atmen und spüre, dass dich genau das noch mehr erregt. Du siehst mir zu bei diesen Kampf, deine Augen leuchten mich an. Und dann kommst du, stöhnst laut auf, drückst dich und mich gegen die Wand und spritzt mir in den Hals. Ich sauge dich leer, möchte jeden Tropfen schlucken, möchte nochmal dieses Stöhnen hören.

Du fängst dich nach wenigen Minuten, atmest noch schwer, als du den Gürtel um meinen Hals öffnest und mir auf die Beine hilfst. Ein tiefer Kuss, dann ordnest du deine Kleidung und nimmst mich an der Hand. Während wir das Wohnzimmer betreten lächelst du zufrieden meinen Mann an. “Deine Frau ist endlich zuhause. Und du hast mir nicht zuviel versprochen!“

2 Gedanken zu „Willkommen zurück“

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