Mein Verhältnis zum Thema Orgasmus war lange schwierig. Ich meine, ich hatte generell das Gefühl nie genug zu sein, das blieb auch auf dieser Ebene nicht aus. In meinem Umfeld gibt es wundervolle Menschen, die auf unterschiedliche Arten zu Höhepunkten kommen, sei es schon durch reinen PiV-Sex, durch Schmerzen oder auch sehr, sehr oft hintereinander. Und ich neidete das diesen Menschen in meinem Umfeld, bei denen der Körper so funktionierte. Manchmal tue ich das heute noch. „She makes the funniest noises“ weiterlesen
Kategorie: Sex
Make me – Liebe, CNC und persönliches Wachstum
Mich selbst schön zu finden ist vermutlich eine lebenslange Aufgabe, aber ich kann euch sagen, sich dagegen zu wehren fällt einem so viel schwerer mit den richtigen Partnern. Zweifel mal an Dir, wenn Dich Deine Liebsten in einem Club voller schöner Menschen fesseln, quälen und fingern, sich danach genüsslich die Finger ablecken und berauscht über Deinen Geschmack austauschen. „Make me – Liebe, CNC und persönliches Wachstum“ weiterlesen
Objekt der Begierde
“Ich kann deine Ungeduld riechen.”
Ich wimmere leise hinter meinem Knebel, versuche weiter ruhig zu atmen. Die Maske sitzt eng um meinen Kopf, blockiert einen Teil der Atemwege, das Zischen der Luft würde deine Worte unkenntlich machen, wenn ich zu heftig atme. Also bleibe ich möglichst ruhig, während du genau am Gegenteil arbeitest, du möchtest mich aus dem Konzept bringen. „Objekt der Begierde“ weiterlesen
Wenn du vom Ficken sprichst ist das so schön
Mein Verhältnis von Sex im BDSM hat sich im Laufe meiner Entwicklung sehr geändert. War es zu Beginn für mich vollkommen logisch, dass beides zusammengehört, habe ich im Gegensatz dazu in den letzten Jahren in erster Linie ohne sexuellen Kontext gespielt. Momentan ändert sich hier gerade wieder etwas.
Oder auch: kinky mindfuckery ist geiler Scheiß.
Ein Blick in den Giftschrank
Zu viel Zeit im Homeoffice bringt zu viel Zeit bei Fetlife mit sich und im Ergebnis befasse ich mich dann trotz Arbeit mit den Themen, die da so durch meine Timeline laufen. Giftschränke. Die hinteren Kellerecken. Die Gedanken, die sich besser im Dunkeln denken lassen, die Phantasien, für die wir uns schämen.
