Machen, einfach machen – Teil eins – Artgerechtes Fesseln

„Corona trocknet uns aus.“ Es ist Monate her, dass ich das schrieb, aber es gilt noch immer. Wir haben über ein Jahr in einer erotischen Dürre gelebt und erwachten jetzt langsam aus unserem unfreiwilligen Schlaf. Dabei schafften wir uns besondere Momente und Anlässe, wir gestalteten unsere ersten BDSM-Abende einfach selber.

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Schmerz macht mich glücklich

Der Kopf ist voller Gedanken, der Bauch voller Gefühl, Chaos im Halbdunkel, und wenn man nach konkreten Angriffspunkten sucht, um dieser ganzen Sache Herr zu werden, findet man im Scheinwerferlicht nur verwirrte Halbsätze als Antwort. Das ist anstrengend. Kräftezehrend. Ich brenne langsam aus.

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Ein kühler Hauch

Ich mag Hotelzimmer. Sie erlauben uns Dates, wenn wir keinen eigenen privaten Raum zur Verfügung haben. Außerdem erlauben sie uns eine Art der Anonymität, die zumindest mir Hemmungen nehmen kann. Ich kann leichter abschalten, mich fallen lassen, wenn es mir egal sein kann, ob die fremden Menschen im Nachbarzimmer mich hören.

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