Mich selbst schön zu finden ist vermutlich eine lebenslange Aufgabe, aber ich kann euch sagen, sich dagegen zu wehren fällt einem so viel schwerer mit den richtigen Partnern. Zweifel mal an Dir, wenn Dich Deine Liebsten in einem Club voller schöner Menschen fesseln, quälen und fingern, sich danach genüsslich die Finger ablecken und berauscht über Deinen Geschmack austauschen. „Make me – Liebe, CNC und persönliches Wachstum“ weiterlesen
Kategorie: Polykül
Brauchen – Wollen – Können – etwas sehr persönliches
Disclaimer: Ich schreibe für mich. Über mich. Über mein Umfeld. Nichts hier hat den Anspruch für andere gültig zu sein, es hat noch nicht mal den Anspruch, für mich ewig gültig zu sein. Mit manchen Leser:innen und Kommentator:innen gehe ich über meine Texte gerne ins Gespräch, mit anderen vielleicht nicht. Ich suche hier nicht bei euch nach Lösungen, ich glaube nicht, dass der eine Ratschlag aus dem Off meine Probleme lösen kann. Ich schreibe für mich. Über mich. Auch wenn dies halbwegs öffentlich geschieht.
Brauchen – Wollen – Können
Wir wollen zusammen sein. Wir wollen ein gemeinsames Leben führen. Wir sind bereit, dafür Verletzungen in Kauf zu nehmen, solange wir uns dabei nicht verlieren, weder als Individuen, noch als Paar. Wir wollen aber auch andere Menschen, andere Liebe, anderen Sex, anderes Spiel. Momentan verletzen wir uns gegenseitig zu sehr, verstehen manches noch nicht, können die konkreten Punkte noch nicht benennen. Dies hier ist ein Versuch einer Annäherung. „Brauchen – Wollen – Können – etwas sehr persönliches“ weiterlesen
Dum spiro timeo
Ich habe Angst. Immer.
Ich glaube nicht, dass ich diese Angst jemals loswerden werde.
Aber wisst ihr was? Um mein Leben [soweit möglich] nach meinen Wünschen zu gestalten muss ich diese Gefühle nicht loswerden, ich muss mit ihnen leben können. „Dum spiro timeo“ weiterlesen
Nein, muss ich nicht – Ein Reminder zum Thema Nähe und Grenzen
Ich wusste doch, dass ich dazu schon Blogeinträge hatte. Damals, 2019, stand ich vor ähnlichen Gefühlen und Gedanken und habe auch schon damals auf die für mich gesunde Art reagiert, ich habe “Nein” gesagt. Nachzulesen hier und hier.
Ich habe mehrere (Spiel)Partnerpersonen, ebenso wie diese auch, wir bilden ein Geflecht, ein Polykül. Und das kann sehr schön sein, es kann aber auch weh tun, auf jeden Fall beinhaltet es Arbeit, Kommunikation und ein hohes Maß an Selbstreflektion. Die letzten zwei Tage haben mir wieder sehr gut vor Augen geführt, wo meine Grenzen in dem Ganzen liegen.
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