Mein Hase sollte über ein Wochenende zu mir kommen. Ich durchsuchte den Joyclub schon Wochen vorher und fand eine Femdom-Party von einer Veranstalterin, die ich bereits kannte und zu schätzen wusste. Also habe ich uns angemeldet, und so fuhren wir tatsächlich zu unserer und auch meiner ersten FemDom-Party. Ich war erst sehr gechillt, aber als ich da schließlich vor der Tür stand wurde ich doch nervös =D Mittlerweile bin ich bei den meisten Partys sehr abgeklärt und ruhig. Als Sub/devote Spielgefährtin habe ich meine Rolle und fertig. Aber als FemDom, das war wirklich neu.
Kategorie: BDSM
Einatmen, ausatmen, den Kopf heben, weiter gehen
Es ist still hier geworden, ich weiß. Verzeiht mir, ich hatte meine Gründe. Dennoch gibt es aus den letzten Wochen ein wenig zu berichten, ich hatte Besuch von Twin und meinem Hasen, war auf der Erotikmesse und in Workshops, bin meinen Weg weiter gegangen. Nur Worte für euch konnte ich lange nicht finden, aber ich versuche es jetzt.
Beginnen wir am Ende.
(Obacht, auf einem Bild ist Blut.)
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Popcorn und Strom
“Beim nächste Mal fixieren wir dich auf den Bock und bespielen dich ein wenig mit dem Tens-Gerät, wenn du möchtest.” Dieses Angebot machte Andy beim vorletzten Stammtisch einem anderen Teilnehmer, der sehnsüchtig den Bock im BDSM-Apartment inspizierte. “Oh, wenn du das machst sitz ich gerne mit Popcorn daneben und gucke zu!”, war mein Kommentar dazu.
Beim nächsten Stammtisch bekam ich tatsächlich mein Popcorn und der Sehnsüchtige seine Erfahrung auf dem Bock.
Ein Ausflug nach Hamburg – endlich wieder bei Twin
Ende August verschwand Twin für ein Praktikum nach Hamburg. Es war klar, dass wir uns gegenseitig besuchen würden in der Zeit und so warf ich nach meiner Zeit in Berlin einen Teil des Spielzeugs aus dem Koffer, einen anderen Teil rein (SeileSeileSeile) und setzte mich in den Zug nach Hamburg. Twin und ich wollten am Samstag ins Catonium.
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Kuscheln mit dem Hasen – eine Reise nach Berlin
Prolog
So war das alles garnicht gedacht.
Aber wann ist es das schon =)
Ich klopfte an sein Postfach, weil ich Fragen zum Thema Keuschhaltung hatte, die er mir netterweise ausführlich beantwortete. Ich wollte das Konzept verstehen, das Ausblenden des mit stärksten Triebes, um all die Gefühle dahinter viel deutlicher zu spüren. Das klang faszinierend und begegnete mir in der ersten Jahreshälfte immer wieder bei unterschiedlichen Gesprächspartnern. Ich kam von dem Thema nicht los. Und nach dem ersten Gespräch auch nicht mehr von ihm.
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