Zettelkram

Wo beginnt eigentlich der Wunschzettel?

Meine eigentliche Blog-Idee war das Thema “Was brauche ich, um mir Schmerzen zufügen zu lassen?”. Die Antwort wäre “Gar nichts.” Ich brauche kein Rollenspiel, brauche keine vermeintliche Bestrafung, keine Belohnung. Ich möchte, dass man mir weh tut und formuliere das auch so deutlich.

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And I don’t feel like this is wrong

Ein Nest aus Gefühlen,
Warm und weich fängt es mich auf.

Auch Vermissen ist dabei.
Und die Angst, alles zu verlieren
(Gefühle brauchen keine Logik),
Kälte und Schmerz.

Doch vor allem die Wärme
Einer Umarmung,
Eines Kusses,
Eines “Du gehörst mir“ im richtigen Moment.

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Harmonie – Ein Date mit NHD

Wenn ich an das vergangene Wochenende denke ist es dieses Wort, welches mir in den Sinn kommt. Harmonie. War es bei unserem ersten Date ein schmerztechnischer Rausch, ein wahrer Höhenflug auf Endorphin, ging es diesmal viel eher in die Tiefe. Und es ist sehr schön zu wissen, dass wir auch das können, neben dem Schmerz. Du erinnerst Dich an mein Lächeln, als ich in Deinen Armen lag. Ich erinnere mich an das innere Leuchten, dass diesem Lächeln zugrunde lag.

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Dunkelheit und Stille – ein Date mit P

Ja, schon wieder Shibari =) Und nächste Woche auch wieder, ich warne schon mal vor =P

Ein Date mit P. Endlich.

P habe ich letztes Jahr beim Kaminabend BDSM kennengelernt und es hat sofort unglaublich gefunkt.

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In den Seilen

Es fällt mir schwer, für den letzten Shibari-Treff Worte zu finden. Es war sehr schön, ich fühle mich da einfach unheimlich wohl. Ich mag die ruhige Atmosphäre, erzeugt durch den Raum und vor allem die Menschen dort. Fesseln hat mit Intensität zu tun, mit Fühlen, das ist nichts, was schnell passiert. Zumindest solange das Bunny nicht versucht wegzulaufen =)

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