Aus dem Off – #notjustsad

Momentan kämpfe ich. Das ist auf Twitter leicht an der Stille zu merken, zumindest der Pr0n-Account liegt gerade etwas auf Eis.

Mir geht es gerade… schlecht. Ich bin versucht, es als #mimimi zu bezeichnen, weil ich mir denke, dass andere es so bezeichnen würden. Es gibt keinen konkreten Grund. Klar, Stress, Schlafmangel, sich selbst nicht wichtig sein. Daraus resultierend ergeben sich dann Ungleichmäßigkeiten im Medikamentenspiegel, man wird leicht schludrig, wenn man sich nicht pflegt. Ebenso wie vermehrte Wunden, die auch nur langsam abheilen. Aber Fakt ist, ich sitze hier und habe einen Kloß im Hals und rechne im Laufe dieses Beitrags auch mit Tränen, es ist einfach so. Es ist gerade schwierig. Und nachdem ich heute in einem Gottesdienst saß, in dem es um das Thema Depression und Selbstmord ging, wollte ich mich ganz persönlich dazu äußern. Wie zeigt sich das bei mir? Was kann man tun? Und vielleicht findet sich da jemand anderes da wieder. Zu wissen, dass man nicht alleine ist, ist auch schon viel Wert, vor allem, wenn man sich krud und falsch und niemals angekommen fühlt.

Als allererstes:

Dies ist kein Mimimi und das weiß ich. Ich spiele es gerne runter und das ist dumm, so dumm. Wenn ich mich damit befasse, dass es mir schlecht geht, geht es mir erstmal schlechter, daher tue ich das nicht so gerne. Aber dies hier ist ernst. Dieser emotionale Dreck frisst sich durch das Leben und raubt einem Kraft, Schlaf, Lachen, Liebe, Gefühle. Man wird innerlich dunkel und taub und wenn man den Weg daraus nicht findet, stirbt man im schlimmsten Fall daran. Man stirbt an seinen eigenen Gefühlen, an dem Mangel an Gefühlen. Also nehmt das ernst. Wenn jemand betroffen ist, behandelt ihn nicht von vornerein wie ein rohes Ei, aber lasst euch nicht für dumm verkaufen. Hinter einem Lachen und einem “Mir gehts gut” kann der beschissenste Abgrund lauern. Vergesst das bitte nicht. Glaubt nicht der Fassade. Guckt dahinter.

Wie es sich äußert. Springen wir zur Secret Night zurück. Ich war aufgedreht, hatte mich total darauf gefreut, gerade weil wir ja BDSM-technisch in einer spannenden Phase sind. Und dann ging das schief. Das traf mich aber erst am Tag danach und so richtig in der Woche danach. Dazu kam der alltägliche Stress (der momentan einfach sehr heftig ist), Müdigkeit, ein bisschen Erkältung und irgendwie… plötzlich stand ich weinend in einer Ecke auf dem Campus und konnte nicht annähernd formulieren, was gerade Sache ist. Ich wollte einfach nur weinen. Das ist für mich dann immer dieser dezente Wink mit dem Zaunpfahl, dass gerade etwas schief läuft, ich bin grundlos, sehr plötzlich sehr traurig. In diesen Momenten suche ich bewusst keine Schulter zum Ausweinen, weil es dadurch erstmal nur noch schlimmer wird. Und wenn man den Rest des Tages noch halbwegs professionell aussehen muss, ist das einfach nicht drin. Also, zusammenreißen, weiterrudern.

Als nächstes merkte ich, dass ich vielleicht ein winziges bisschen reizbar war… also… so von Null auf Haltdocheinfachdeinenmundundgehsterben in wenigen Sekunden. Das tut mir im Umgang mit Freunden immer sehr, sehr leid, weil mir zwar kurz darauf bewusst wird, wie dumm ich da gerade reagiert habe, der Schaden dann aber erstmal da ist. Und ich mich dann schuldig fühle, schlecht, ich mich entschuldige und in so einer Spirale aus “Ich kann irgendwie garnichts dafür” und “Du bist trotzdem für den Mist, den du verzapft verantwortlich” immer enger verschlinge.

Generell flipper ich einfach sehr schnell zwischen meinen Gefühlen hin und her und das ist ungemein anstrengend.

Jetzt habe ich noch den Vorteil, dass sich in solchen Phasen ein kleiner Teil von mir abspaltet und rational bleibt, zumindest halbwegs. Dieser Teil kann nichts verhindern, aber er ist in der Lage, Dinge richtig einzuordnen. Warum habe ich das gerade getan? Ich fühle mich doch gerade garnicht so, also woher kommt das? Diese Fragen kann man sich nur beantworten, wenn man das System “Gefühl” verlassen kann und das ganze von außen einsortieren kann. Ich habe keine Ahnung, woher ich das habe, vielleicht hatte ich einfach einen verdammt guten Therapeuten (Ewige Liebe an Mr C, auch wenn er das nie lesen wird.), aber ich weiß noch, wie es ohne diesen Teil war, nur Emotion, nur Dunkel, nur Einsamkeit. Und vielleicht reagiere ich deswegen so verdammt empfindlich auf diese ganzen Themen, weil ich das Gefühl noch kenne.

In Sachen Beziehung zu meinem Herrn ist ich diese Verunsicherung in den Gefühlen nochmal etwas anders und es tut mir in solchen Phasen immer wieder aufs Neue weh, dass ich meinen Herrn damit belästigen muss. Ich denke immer wieder daran, auch diesmal, dieses Verhältnis einfach zu beenden, dann kann er sich jemanden suchen, der einfacher gestrickt ist und ich… ich weiß nicht. Irgendein Vorteil würde ich finden bzw. mir weißmachen können.

Wir haben zum Beispiel demnächst ein Date. Und wenn ich mir jetzt überlege, was ich mir erhoffe, schwanke ich zwischen Benutzung durch einen Haufen anonymer Männer und Sofa+Star Trek. Ganz einfach also, mit einer zufriedenen Sub aus dem Wochenende zu kommen, aka “Wie man`s macht, kann es phänomenal falsch sein”.

Anderes Beispiel. Wir haben eine ganze Liste an Kopfkinofilmen, die wir gerne noch erleben würden und in meinen normalen Zeiten habe ich kein Problem mit unserem Tempo und meiner Geduld. Aber in diesen Zeiten, wenn ich sowieso mit allem unglücklich und unzufrieden bin, rutsche ich erst in ungeduldig und fließend weiter in frustriert. Und dann kommen die Fragen, die Zweifel, die Ängste, der Fluchtinstinkt. Auch des schlechten Gewissens wegen, diese doch eigentlich so einfache, glückliche Beziehung vollkommen zu verkomplizieren. Geh, dann ist alles einfacher. Wenn nicht für dich, dann doch für ihn.

Aber wie nun damit umgehen?

Für mich ist das relativ einfach, zumindest in der Theorie. Ich muss aushalten. Mir immer wieder klarmachen, dass das Gefühl oder auch Nicht-Gefühl vorüber geht. Dazu genug schlafen, genug essen, Dinge tun, die mir gut tun. In meinem Tempo. Und vor allem: Keine wichtigen Entscheidungen treffen in diesen Tiefs, denn der Blick für Prioritäten und gute Gefühle ist einfach vollkommen verstellt. Nichts tun, was man hinterher nicht nur bereuen, sondern auch betrauern müsste.

Für Freunde und Partner ist das schwieriger und auch anstrengend. Empathisch sein und reagieren, wenn es sein muss. Wenn es geht, nachsichtig sein mit den Emotionsspitzen. Die Hand halten, wenn neben dir jemand in einer Kirche einen ganzen Gottesdienst durchweint. Mit in den Swingerclub gehen und gemeinsam gucken, lachen, reden, die fröhlichen Momente absolut auskosten. Zwischendurch kurz Meldung machen und sagen “Hey, ich bin da. Du bist nicht allein.” Sich bewusst sein, dass es spontan anders verlaufen kann als gedacht, dass die Belastbarkeit vielleicht da ist, vielleicht nicht. Und das wichtigste: Taschentücher dabei haben. Ist nie falsch.

Ich habe das Glück, mit Freunden, Partnern, geliebten Menschen umgeben zu sein, die mich mit einem Gefühl von Geborgenheit umschließen. Das ist einfach nur wundervoll <3 Ich danke euch =*


So.

Verzeiht, dass es nicht vor Erotik kribbelt, ich hoffe, das ändert sich bald wieder.

Bis dahin:

Penis.

Ich denk’ zu viel. Kleine Häppchen.

Ein wenig gestresst. Prüfungen diese Woche, danach beginnt das eine große Projekt in der Uni.

Dazu ist dieser Wechsel von Heimat in Süddeutschland zu Heimat in NRW immer schwierig. Ich vermisse Batman. Jetzt vermisse ich zusätzlich auch A. Vermisse körperliche Nähe, Zuneigung, Wärme. Ja, auch Ficken. Aber der eine Kontakt im Joyclub, der mich gerade wirklich lockt, ist der am emotionalsten interessanteste. Nicht der junge Stecher mit den 23 cm.

Es tut mir leid, dass ich den Termin mit meinem Herrn letzte Woche nicht wahrnehmen konnte. Ich hoffe auf den nächsten. Ich habe aber auch Angst. Ich fühle mich nicht Sub und finde das hoffentlich bis in einer Woche wieder. Und ich hoffe, auch diese schlichte Sehnsucht nach Zuneigung und Zärtlichkeit ist bis dahin ein wenig verschwunden. Mit so einem Bedürfnis in eine Session zu gehen, finde ich immer schwierig. Es motiviert mich eher dazu, meine Grenzen zu weit fallenzulassen um in meiner Verunsicherung dennoch zu gefallen. Das ist kontraproduktiv weil eher schädlich.

Und manchmal möchte ich dieses “Das ist auch einfach tagesabhängig“ in die Tonne kloppen. Ich bin ungeduldig. Der Sommer kostet immer Zeit, dieses Studium tut meiner Freizeit auch nur bedingt gut. Und wenn es mir dann auch noch nicht gut geht und wir dann deswegen vielleicht etwas nicht machen können… Es schraubt sich dann so hoch. Nervig. Orrr!

Dabei weiß ich doch gleichzeitig, wenn ich nächste Woche da bin, in seinem Flur stehe, einen Moment ankomme und durchatme, wird das alles gut 🙂 Bis dahin möchte mir mein Hirn einfach nur auf den Sack gehen. Es, such dir doch bitte ein Hobby. Briefmarken oder so.

Gedankenbröckchen

Zu viel.

Die Worte, um die die Gedanken kreiseln.

Ich habe gerade Spaß. An Sex. An mir. Das ist in gewisser Weise neu, da ich es tatsächlich schaffe, über diese “Ich bin fett und mich mag niemand“-Hürde einfach hinwegzusteigen. Ich habe ja gesehen, dass es nicht so ist. Also wird der nächste Besuch im Swingerclub zum Beispiel wesentlich entspannter werden.

So weit, so gut.

Nach diesen Besuch waren die Gedanken damit noch gut beschäftigt. Ich fand das toll. Wollte mehr. Will mehr.

Es melden sich Männer bei mir im Joyclub, die interessiert sind. Ich wäre bereit, mich mit ein paar davon auf einen Kaffee zu treffen und ich mag diesen Gedanken. Ich habe mir die Idee “Ein Kaffee geht immer“ von der Seitenspringerin geklaut und ich finde, da hat sie recht. Von eventuellen Folgedates mal abgesehen sind Menschen einfach spannend und einen gemeinsamen Kaffee wert.

Aber mein Kopf grätscht da sofort dazwischen. Noch vor dem ersten Kaffee. Ist das vielleicht zu viel? Ist es meinem Mann zu viel, wenn ich mich mit weiteren Männern treffe? Oder meinem Herrn? Aber das sind die votgeschobenen Fragen, eigentlich geht es um mich: was ist mit mir? Was macht das mit mir?

Und ich denke, ich habe mein Problem verstanden. Ich kenne meine Ängste und Sorgen sehr gut, kenne das Gefühl der Verunsicherung und des Nicht gut genug seins, und das macht es sehr sehr schwer, plötzlich einer Realität ins Gesicht zu sehen, die anders aussieht. Es gibt für viele dieser Gefühle einfach keine Grundlage mehr, gab es vielleicht nie. Das ist etwas sehr schönes, da ich mich dadurch natürlich besser fühle. Aber gleichzeitig lässt es mich ohne diesen mitterweile sehr wohnlich gewordenen “Mich will ja eh keiner“-Gedankenpanzer zurück. Ich muss mich teilweise neu kennenlernen und sortieren. Aber genau da wollte ich hin. Ich wollte selbstsicherer sein, mutiger, wollte sexuelle Erfahrungen machen und mich austoben. Mit dem alten Panzer wäre das ein Ding der Unmöglichkeit. Zeit für neues Denken und Fühlen.

Tara und ihre Männer (und die eine Frau)

Es sind nicht so viele wie man denken mag. Klar, durch diese Kinobesuche und auch den Abstecher in den Swingerclub wird die tatsächliche Zahl größer, aber diese anonymen Sachen spielen lange nicht die Rolle, die bewusste, sexuelle Kontakte oder Beziehungen spielen und zählen für mich dadurch einfach nicht.

Ich bin seit meinen 16. Lebensjahr in Beziehungen. Erst zu einer Frau, dann gab es da zwei Männer. Zusätzlich 3 Herren. Und 2 Liebschaften, um dieses Wort mal auszugraben.

Das sind die, die für mich wichtig sind. Durch diese Menschen, diese Beziehungen, habe ich mich entwickelt und bin heute die, die ich bin. Dazu gehört Schmerz, dazu gehört Lust, Liebe, Leidenschaft, Verlust, Angst, all das. Und die Erkenntnis, dass ich liebenswert bin. Dass ich lustvoll sein kann. Dass ich Orgasmen schenken kann. Dass ich beim Sex auch wichtig bin. Dass nur wer eine Peitsche schwingt, noch lange kein Herr ist. Dass ich meine Grenzen überschreiten kann. Dass sich Sex Jahre später doch eher nicht einvernehmlich anfühlen kann.

Gutes wie schlechtes, nicht nur schwarz und weiß, sondern ein Mix aus Farben und Gefühlen. Eben ich. Und ich hoffe immer, dass auch ich bei diesen Menschen einen Abdruck in der Zeit hinterlasse, bevorzugt einen positiven. So dass man wohlwollend auf die gemeinsame Zeit blicken kann und irgendwas an sich entdeckt, was man vorher so nicht kannte.

#CircleofFalbalus – #KaminabendBDSM – Alter, was für ein geniales Wochenende!!

Man verzeihe mir diesen euphorischen Ausbruch bereit im Titel, aber dieses Wochenende war wirklich etwas sehr besonderes.

Es begann, wie Wochenenden das so zu tun pflegen, am Freitag. Remi, die Seitenspringerin, sammelte mich in Franken ein und wir düsten mit ihrem Auto gen Köln. Auf der Fahrt waren noch zwei Passagiere über eine Mitfahrzentrale auf der Rückbank gelandet, einer sprach englisch und französisch, der andere musste uns auf dieser Fahrt leider zuhören und wohl auch verstehen. Wir redeten. Viel. Über so ziemlich alles, vor allem über Sex. Und so. Da musste er eben durch =)

Angekommen saßen wir bei meinem Herrn zusammen mit der neuen Vorsitzenden des Circle of Hirnventrikel 😉 sushiverdrückend auf der Couch und ließen den Abend ausklingen. Manche verschwanden noch zu einem Date, andere schlummerten später einfach selig auf der Couch und im Bett.

Samstag trudelten neben der verlorengegangen Springerin noch Nina ein, die Bloggerin hinter Frau Papa, es gab ein großes Hallo und Kennenlernen. Am Nachmittag verschwand dann der Zirkel erst zu einem Einzeldate mit der Dame des Joyclubs, erst zum abendlichen Kaminabend sollte man sich in der großen Runde einfinden.

Dieses Einzeldate fand in einem kleinen Hotelzimmer statt. Wir drei Mädels saßen auf dem großen Doppelbett, der Herr saß erhaben in einem Stuhl. Zwischen uns Vieren stand das Mikro und wir standen zum ersten Mal an diesem Tag Rede und Antwort. Ergebnisse wird man in einem Podcast im Joyclub hören können.

Danach gab es nochmal ein kurzes Sushi-Essen, dann ging es zur Location für den #KaminabendBDSM, das Lust-Refugium in Köln. Ein Besuch dort stand schon länger auf meiner Wunschliste und ich bin sehr glücklich, diese Räume mal selber gesehen zu haben. Eine wunderschöne Location, liebevoll gestaltet, das Kopfkino beginnt dort sofort zu rotieren. Peter, der Hausherr dieser Location war auch Gast der Gesprächsrunde.

Weitere Gäste waren die Autorin Tanja Russ und ein nahezu unbekannter kruder Wissenschaftler und Autor namens Mark Benecke.

Damit waren wir also neun Menschen (Falbalus und Hirnventrikel, Kirsti vom Joyclub, Mark, Tanja, Remi, Nina, Peter und ich), die sich über BDSM und das Drumherum unterhielten, über Werkzeugkoffer, die gesellschaftliche “Ist das normal?”-Problematik, Vorurteile gegenüber Transmenschen, und und und. Auch dies wird man in einem Podcast im Joyclub zu hören bekommen =) Ich hoffe, die Technik hat gut genug mitgespielt!

Nach dem Gespräch gab es ein wenig Zeit für die Fangirls unter uns *hust*, für Fotos und Videos und Unterschriften, bevor wir uns auf den Weg zum Restaurant machten. Dort verbrachten wir dann den Abend, bis man uns vor die Tür setzte =D

Wir verabschiedeten uns von den Gästen und kehrten zu viert in die falbalischen Gefilde zurück. Es wurden erste Fazits gezogen und berauscht fielen wir wenig später in unsere Kissen (aus denen manche sich zu langen, emotionalen Gesprächen nochmal erhoben. Ich hätte Dich an einer Stelle im Gespräch so gerne in die Arme genommen und bereue es so sehr, da Abstand gewahrt zu haben. Das wollte ich noch gesagt haben. Danke, vielen Dank für diese Nacht!)

Die Rückfahrt am nächsten Tag zusammen mit Remi und zwei Mitfahr-Mädels war wieder sehr lustig, aber irgendwann forderte die lange Nacht ihren Tribut und ich war sehr froh, als ich abends in mein Bett fallen konnte.

Ich bin sehr dankbar, dass ich an dieser Veranstaltung teilnehmen konnte und so diesen Menschen begegnet bin =) Das war ein tolles Wochenende mit einer sehr spannenden, lustigen Gesprächsrunde und vielen interessanten Gesprächen um dieses Event herum. In einigen von uns haben sich Dinge in Gang gesetzt, die ohne dieses Treffen vermutlich nicht zustande gekommen wären. Ich bin gespannt auf all das, was jetzt noch kommt =)