One at a Time

“Wir haben einen Deal, weißt du.”
Meine Hände fahren sanft durch seine Haare.
“Es ist kein großer Freund von Sinnesentzug, aber für mich nimmt es das gerne auf sich. Wir haben nur festgelegt, dass ein “Sinn””, meine Finger malen kleine Anführungszeichen in die Luft, “immer zugänglich bleibt. Es kann also entweder hören, so wie jetzt gerade, oder sehen, schmecken, manchmal darf es auch seine Hände verwenden. Die kleine Schelle da an seiner Hand, das ist sein Notsignal. Falls das Safeword nicht durch den Knebel kommt.” „One at a Time“ weiterlesen

Im Auge des Betrachters

Schönheit, ein heißes Eisen.

Das Thema begegnete mir heute bei Twitter, danach noch in Gesprächen, es ging um eine Gruppe im Joyclub, in der sich die besonders Attraktiven und Schönen versammeln.

Ich habe grundsätzlich kein Problem mit Gruppen in solchen Communitys, die aufgrund von bestimmten Kriterien andere ausschließen. Ich mag zum Beispiel keine Raucher, ich finde auch viele BWL-Studenten eher uncool und der ganze Mallorca-Fanboy-Club wird definitiv auch aussortiert. Ich finde es auch gut, dass der Veranstalter meiner Lieblings-Gothicparty nicht jeden reinlässt, sondern die Profile durchgeht und entscheidet, wer auf die Gästeliste kommt. Will sagen: es geht um bestimmte Vorlieben und Abneigungen, die jeder von uns hat. Gruppenbildung bei ähnlichen Interessen ist effektiv und sinnvoll.

Aber was genau bedeutet denn bitte „Schön“?

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Dinge von denen – Nähe und Distanz

Es ist seltsam, wie ein Thema sich manchmal festfrisst in einem und immer weiter ausbreitet. Es begann mit einer Überarbeitung meiner Seite hier, mit dem Nachdenken darüber, mit wem ich noch fessle und spiele und mit wem nicht, wen ich da streichen kann, und wie ich welche Beziehung führen möchte. Und jetzt zerbreche ich mir den Kopf über dieses generelle Problem von Nähe und Distanz in meinem Leben. „Dinge von denen – Nähe und Distanz“ weiterlesen

Auf der anderen Seite – Ein bunter Strauß an Unsicherheiten

Es geht mir schon seit einiger Zeit so, dass ich neugierig bin auf die andere Seite. Ich weiß, dass ich sadistische Tendenzen habe, ebenso wie dominante. Das ist keine neue Erkenntnis, im Gegenteil. Und seit letzter Woche ist da auch das sehr, sehr klare Bild und das Bedürfnis selber aktiv zu fesseln. Daher bin ich mir dieser Sache sehr sicher, ich glaube nicht, dass es da um eine fixe Idee geht, die wieder verschwinden wird. Aber ich weiß auch, was dem bisher im Weg steht. „Auf der anderen Seite – Ein bunter Strauß an Unsicherheiten“ weiterlesen