Ich hasse Dich.
Ich hasse Dich so sehr.
Meine Augen blitzen Dich an, voller Abscheu, und ich hoffe, Du kannst es in ihnen lesen, diesen Hass. Meine Wut. Meine Verzweiflung.
Ich hasse Dich.
Ich hasse Dich so sehr.
Meine Augen blitzen Dich an, voller Abscheu, und ich hoffe, Du kannst es in ihnen lesen, diesen Hass. Meine Wut. Meine Verzweiflung.
Ja, ernsthaft, Evanescence. Und bitte, gerne, für den Ohrwurm 😉 Frozen inside without your touch, without your love, darling! Ich gebe zu, ich musste sehr schmunzeln, als dieser Song bei der GEP gespielt wurde. Aber ich für meinen Teil hatte so viel Spaß daran und er passte einfach zu diesem Abend voller Fühls =)
Wenn du beim Versuch mal eben das Jahr zu rekapitulieren sechs Seiten zurückblättern musst, weißt du, dass in diesem Jahr viel passiert ist. Und es war wirklich ein spannendes Jahr, voller Entwicklung und Fortschritte.
Mein Verhältnis von Sex im BDSM hat sich im Laufe meiner Entwicklung sehr geändert. War es zu Beginn für mich vollkommen logisch, dass beides zusammengehört, habe ich im Gegensatz dazu in den letzten Jahren in erster Linie ohne sexuellen Kontext gespielt. Momentan ändert sich hier gerade wieder etwas.
Oder auch: kinky mindfuckery ist geiler Scheiß.
Mittwoch morgen, ich stehe unter der Dusche, blicke an mir herab. Ich musste mich dank akuter Halsschmerzen heute krank melden und kann bei all dem, was ich da sehe, durchaus nachvollziehen, dass mein Körper gerade für den Moment ein wenig Erholung einfordert.