State of Mind – Von Höhen und Tiefen

Es ist jetzt eine Woche her, dass ich die Reißleine gezogen habe.

Am Montag vor einer Woche begann mein Praxissemester, ich arbeite für einige Monate in einem Betrieb. Ich bin motiviert, wollte genau diesen Platz und bin sehr froh und auch stolz, ihn bekommen zu haben. Und dann stand ich am letzten Dienstag, Tag zwei, morgens unter der Dusche, und suchte nach einem Weg, einfach zu verschwinden

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Hinter der Tür – Die GEP im März

Schon einige Tage vor der GEP merkte ich, dass es diesmal anders laufen würde als bisher. Dachte ich an das Spielen, und ich wollte definitiv spielen, verspürte ich den Wunsch nach einer ruhigen Ecke und nach Schmerz durch Schlagwerkzeuge. Normalerweise ist es mir ziemlich egal, wie offen und sichtbar wir spielen oder fesseln und gerade in der letzten Zeit bevorzugte ich eher den Schmerz durch die Seile. „Hinter der Tür – Die GEP im März“ weiterlesen

Die Geschichte von der bunten Jute – Wie wir unsere Seile gefärbt haben

Es begann mit der Idee, ein eigenes Fessel-Set zu kaufen. Also Seile, die tatsächlich nur für Twin und mich sind, die man nicht mal eben verleiht, die man vielleicht auch mal in den Mund legen kann, weil man sicher weiß: die haben nur uns berührt. Nachdem auch ich demnächst aktiv fesseln möchte, waren wir bei zwei mal 80 m. Und da wir uns beide durch unser Studium etwas mit dem ganzen Textilthema auskennen, war auch klar: wir kaufen Rohseil und den Rest erledigen wir selber.

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Shibari unterwegs: ein Workshop bei Nawasabi

Es dauerte nicht lang, da tauchte nach der Passion das Workshop-Angebot von Nawasabi für die ersten Monate 2019 im Joyclub auf. Darunter befand sich auch ein Kurs mit dem Thema Newaza – Gefühlvolles Floorwork. Twin und ich zögerten nicht lange und meldeten uns an.

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