Nein, muss ich nicht – Ein Reminder zum Thema Nähe und Grenzen

Ich wusste doch, dass ich dazu schon Blogeinträge hatte. Damals, 2019, stand ich vor ähnlichen Gefühlen und Gedanken und habe auch schon damals auf die für mich gesunde Art reagiert, ich habe “Nein” gesagt. Nachzulesen hier und hier.

Ich habe mehrere (Spiel)Partnerpersonen, ebenso wie diese auch, wir bilden ein Geflecht, ein Polykül. Und das kann sehr schön sein, es kann aber auch weh tun, auf jeden Fall beinhaltet es Arbeit, Kommunikation und ein hohes Maß an Selbstreflektion. Die letzten zwei Tage haben mir wieder sehr gut vor Augen geführt, wo meine Grenzen in dem Ganzen liegen.

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Man stirbt nicht mehr beim Schiffen, bloß weil ein blondes Weib sich dauernd kämmt

Ich stimmungsschwankte im Urlaub sehr. War unzufrieden. Mir fehlten Dinge, Gefühle, Erlebnisse. Ich interpretierte in manches zu viel und schätzte anderes zu gering, wissentlich und hoffnungslos, und habe zum Glück irgendwann verstanden, was das Problem war: der Sirenengesang.

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Into the East

Erinnert Ihr euch an das Gefühl, dass man am Ende der Herr der Ringe Film-Trilogie hat, wenn Frodo darüber redet, wie manche einfach in ihren Alltag zurückkehren, andere aber daran scheitern, weil sich etwas in ihnen verändert hat? Overly dramatic, aber genau das ist heute morgen mein Gefühl. Und damit herzlich willkommen zu einem ersten kurzen Bericht über unseren Kink-Urlaub.

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